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Kulturverein NeckargemĂŒnd e.V.

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Im Jahre 2019 geht es bei uns im Alten E-Werk NeckargemĂŒnd weiter mit :

Samstag, den 19. Januar 2019, 20.00 Uhr:

 VOICE PASSION - die Stimme des Jahres – hautnah !

”Voice Passion”, das sind Lauren Francis (Sopran) und Franz Garlik (Tenor), die 2015 in der Ostschweiz den Preis fĂŒr die „Stimme des Jahres“ erhielten und sonst nur auf großen TheaterbĂŒhnen zu sehen sind.
Auf ihren ausgedehnten Tourneen, vornehmlich durch deutschsprachige LĂ€nder, begeistern die beiden ein grosses Publikum. Bei uns gibt es die Möglichkeit, diese KĂŒnstler ganz hautnah zu erleben.
Voice Passion konzentriert sich voll und ganz auf die Stimme. Ob Oper, Operette, Musical oder Crossover, sie prĂ€sentieren die großen Momente des Musiktheaters stilecht und mit grossem Charme. Die temperament- volle walisische Sopranistin und der deutsche Vollbluttenor ergĂ€nzen sich vorzĂŒglich und spornen sich gegen- seitig zu Höchstleistungen an.
Lauren Francis sang in vielen Theatern Europas, u.a. die Königin der Nacht und ist in Deutschland im Sommer als La Traviata auf den grossen FreilichtbĂŒhnen zu erleben. Außerdem ist sie als Solistin immer wieder im Fernsehen zu sehen und im Theater als Maria Callas zu erleben.
Franz Garlik sang viele Rollen am Staatstheater am GĂ€rtnerplatz und am Landestheater Innsbruck. Er spielt mehrere Instrumente und tritt in den letzten Jahren immer mehr als Regisseur in Erscheinung. Dieses Jahr ĂŒbernimmt er die Musikalischer Leitung bei den Clingenburg Festspielen.
Auf amĂŒsante Art und Weise fĂŒhren die beiden in die Lieder und Arien ein, erzĂ€hlen von der Theaterwelt und aus dem Leben. Denn musikalisch stehen Drama und Liebe ganz nahe beieinander. Geschichten, die einen berĂŒhren und fesseln. Ein besonderer Abend, etwas ungewöhnliches. Ein konzertantes Highlight, dass Sie bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Samstag, den 16. Februar 2019, 20.00 Uhr:

 DONAUWELLENREITER - Euphoria.

LĂ€ngst haben sich DONAUWELLENREITER, ein Quartett bestehend aus den vier Wahl-Wiener MusikerInnen Maria Craffonara (voc, violin), Thomas Castañeda (piano), Jörg Mikula (drums) und Lukas Lauermann (cello) ĂŒber Österreich hinaus einen Namen gemacht.
Mit „Euphoria“ habe sie inzwischen ihr drittes Album veröffentlicht, in dem DONAUWELLENREITER zu weiteren kĂŒnstlerischen HohenflĂŒgen ansetzen, und ein in seiner Vielfalt und Ernsthaftigkeit verblĂŒffendes und begeisterndes Werk prĂ€sentieren. Die Summe der musikalischen PrĂ€gungen und Erfahrungen der individuell Beteiligten, die Folklore, Pop, Jazz, Klassik, Kammermusik, Weltmusik und mehr umfassen, wobei alle auch komponieren, verschmilzt zu einem packenden, sinnlich und intellektuell stimulierenden Ganzen. So diffizil es sein mag, die zahlreichen Nuancen des einzigartigen Klangs und Stils der DONAUWELLENREITER sprachlich zu fassen, so sprachlos machen mitunter die Schönheit und Klarheit dieser Musik. Nicht zuletzt versteht es dieses Kollektiv meisterlich, seine Musik im Konzert zu prĂ€sentieren, diese dabei frei und doch konzentriert sprechen und fließen zu lassen - und das zum Teil in Ladinisch. DONAUWELLENREITER gelingt es, eine zugleich zugĂ€ngliche und fordernde zeitgemĂ€ĂŸe E-Musik zu entwerfen, die gerade auch ZuhörerInnen fasziniert und begeistert, die ihre Musikwahrnehmung an QualitĂ€t und kĂŒnstlerischer Substanz ausrichten, und auf zu zwanghafte Genre - Konventionen verzichten. So finden DONAUWELLENREITER ihr aufmerksames Publikum in Belgrad, Kanada, Luzern oder Portugal ebenso wie im heimatlichen Wien, wobei eine gewachsene weltstĂ€dtische Offenheit dieser Stadt zweifelsohne ein Grundelement und eine Voraussetzung ihrer Kunst sind - und demnĂ€chst sicher auch in NeckargemĂŒnd.

Samstag, den 16. MĂ€rz 2019, 20.00 Uhr:

ZYDECO ANNIE & the Swamp Cats - Deep South

Diese Band war schon vor 3 Jahren bei uns zu Gast und gilt als eine der besten Cajun- und Zydeco-Bands Europas. Die Cajun-Musik ist die jahrhunderte alte, traditionelle Musik der frankophonen, “Cajuns” genannten Einwanderer, die im US-Bundesstaat Lousiana leben. Zydeco entwickelte sich dann Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Vermischung des Cajun mit afroamerikanischen EinflĂŒssen (neben dem Blues und R&B). Die charakteristischen Instrumente sind das Akkordeon und das Waschbrett. Noch heute spielen die Cajuns ihre Musik abends mit Freunden zu Hause auf der Veranda, und am Wochenende trifft sich die Bevölkerung in großen Hallen und Schuppen zum Tanz (au bal). Das Motto der Cajuns ist “laissez les bons temps rouler” (sinngemĂ€ĂŸ: “Genießt das Leben”) und entsprechend handeln die Texte vom Alltag und seiner harten Arbeit, von traurigen Begebenheiten und lustigen Ereignissen, von Liebe, gutem Essen und dem Tanz am Samstagabend. Lassen Sie sich von ZYDECO ANNIE alias Anja Baldauf in das “deep south” Louisianas entfĂŒhren und die Weite der Baumwollplantagen, die heißen NĂ€chte in den Bars von New Orleans, die kreolische Lebensfreude und auch mystische Voodoo-KlĂ€nge aus den SĂŒmpfen erahnen. Die ebenso geniale wie unermĂŒdliche Musikerin stammt aus einer Akkordeonfamilie, seit frĂŒhester Kindheit ist das Akkordeon ihr tĂ€glicher Begleiter. Aufgewachsen mit bayerischer Hausmusik, ihre Jugend mit orchestralen AkkordeonklĂ€ngen verbracht und Klassik studiert, hat sie sich auf einer ihrer Tourneen in die Cajun- und Zydecomusik verliebt. Ihr Spiel ist so facettenreich wie das Lebens selbst, man spĂŒrt die sprĂŒhende Lebensfreude, unendliche Sehnsucht, die Ernsthaftigkeit des Musizierens und ganz bestimmt – die große Liebe zu ihrem Instrument.

Samstag, den 06. April 2019, 20.00 Uhr:

 RENÈ SYDOW - „Die BĂŒrde des weisen Mannes“

Nach seinem ersten, mit 11 Kabarettpreisen ausgezeichneten Programm GEDANKEN! LOS!, wurde RenĂ© Sydow von der Presse als der „am lautesten geflĂŒsterte Geheimtipp“ des politischen Kabaretts bezeichnet.
Mit seinem zweiten Solo löste er dieses Versprechen ein und prĂ€sentierte uns ein Programm ĂŒber den Irrsinn in der Politik. Er nahm sich Minister, Medienmacher und andere Mitglieder des organisierten (V)Erbrechens vor.

In seinem nunmehr dritten Soloprogramm geht der TrĂ€ger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN?Warum wird die Welt nicht klĂŒger, wenn der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen, bei all dem Reichtum der Welt? Woher kommen Hass, Fanatismus und Turbo-Abi? Wer ist Schuld an diesem Elend? Und wer trĂ€gt eigentlich die BĂŒrde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht RenĂ© Sydow, TrĂ€ger des Deutschen Kabarettpreises, etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und hoffnungsvoll. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.


Samstag, den 04. Mai 2019, 20.00 Uhr:

 JAZZ PISTOLS - Energy Jazz

Seit nunmehr zwanzig Jahren arbeiten die Jazz Pistols an ihrem Energy-Jazz, den sie auch nach dieser langen Zeit immer wieder kreativ verĂ€ndern und sich und Ihr Publikum ĂŒberraschen.
Die StÀrken der Jazz Pistols liegen in ihrer WandlungsfÀhigkeit. In klassischer Triobesetzung erreichen die Jazz Pistols eine unerhörte Klangvielfalt, die sie ganz ohne Loops und Overdubs auch live umsetzen können.
Nur wenigen Jazz-Rock Formationen gelingt es, nicht nur Liebhaber von Instrumentalmusik, sondern auch ein breit gefĂ€chertes Publikum zu begeistern - die Jazz Pistols schaffen es. Außergewöhnliche Klangdichte, eingĂ€ngige Melodik der komplexen StĂŒcke und die hohe Spielkultur der Musiker - das alles definiert den Sound der Jazz Pistols.
Stefan Ivan SchĂ€fer: Sein ebenso markanter als auch wandelbarer Gitarrenton trĂ€gt und fĂŒhrt die Band durch Balladen und harte Groovenummern. Seine Soli verschmelzen mit den Kompositionen und sind in ihrer einprĂ€gsamen Melodik außergewöhnlich. Als einer der besten Gitarristen Deutschlands ist er auf mehreren Samplern vertreten und komponiert und spielt fĂŒr Uwe Ochsenknecht. Christoph Victor Kaiser: Durch seine außergewöhnliche Tapping-Technik bietet er den Jazz Pistols immer wieder den harmonischen RĂŒckhalt, eine musikalische Steigerung, die man nicht mehr erwartet hat. Als Stipendiat des renomierten Berklee College of Music / Boston ist der Jazz Pistols Bassist aufgrund seiner technischen FĂ€higkeiten schon lĂ€nger international bekannt und gefragter Interviewpartner internationaler Musikpublikationen. Thomas Lui Ludwig: Als Dozent der Popakademie Mannheim und durch seine Arbeit mit Jule Neigel, Uwe Ochsenknecht, Vanilla Ninja und Chaka Khan schon lĂ€nger der absoluten Spitze der deutschen Drummerelite zugehörig, entfaltet er bei den Jazz Pistols ein polyrhythmisches Feuerwerk der Extraklasse, ist stĂ€ndiger Fixpunkt und versteht es dazu, sich auf kunstvolle Weise zu lösen.

Samstag, den 01. Juni 2019, 20.00 Uhr:

BEAT POETRY CLUB - Female A cappella Soul-Pop aus Österreich !

Die 5 SĂ€ngerinnen des Beat Poetry Clubs haben sich in Österreich inzwischen einen Namen gemacht und bringen mit  souligen Chören, groovigen Choreografien und knackiger Beatbox die Stimmung zum Kochen.
Sie singen eigene Songs und außergewöhnliche Arrangements, die berĂŒhren und unter die Haut gehen - “schwarz wie die Nacht und leicht wie Sternenstaub”. In ihren Songs geht es um verkohlte Herzen, ums Anbraten und darum,
warum man eine Suppe eben manchmal doch versalzt.
Mit ihrem Debut-Album “€žWe Talked All Night” erschaffen die SĂ€ngerinnen von Beat Poetry Club eine Galaxie aus GefĂŒhlen, sternenklaren Stimmen, nebelverhangenen Sounds und spannungsgeladenen Beats.
Die fĂŒnf MĂ€dls ziehen dich in ihre Umlaufbahn und verbreiten Stimmung mit geballter Frauenpower!
Inzwischen habe sie schon reichlich Preise eingeheimst: 2015: Gewinner beim Gebt uns Songs - Kompositionswettbewerb fĂŒr Vocal Bands der chor.com, Gold Diploma in der Kategorie Pop beim Vokaltonal International A Cappella Competition Graz und Preis im Sounddesign beim german a-cappella Bundescontest, 2016: A-Capideo bei der internationalen a-cappella Woche in Hannover.

Samstag, den 12. Oktober 2019, 20.00 Uhr:

NETNAR TSINIM - “Im Namen der Noten”

Was die vier Mitglieder von €ž”Netnar Tsinim” verbindet, ist neben ihrer “€žklerikalen” Vergangenheit als “€žMinis Tranten” vor allem der Geist der Musik. Doch ersteres ist Geschichte und heute haben sie einen ganz anderen Auftrag: die vier ehemaligen Altardiener aus der Rhein-Neckar-Region sind unterwegs im Namen der Noten, um unermĂŒdlich ihr Publikum mittels gehobener Unterhaltungsmusik zu bekehren. Und dafĂŒr ist ihnen (fast) jedes musikalische Mittel recht. “€žNetnar Tsinim” ist eine Band mit missionarischem Eifer, feine Jazz- World- Chanson- Latin- Groove- Musik zu einer himmlischen Weltmusik zu verschmelzen.
Das  Quartett geht ungewöhnliche Wege, die schon bei der Besetzung offenkundig werden. Auf ein Harmonie- instrument wird bewusst verzichtet, das Quartett besteht aus zwei BlĂ€sern, Bass und Schlagzeug. Und weil es fĂŒr eine derartige Konstellation kein Notenmaterial gibt, schneidert der Bassist Matthias Debus seiner Band passgenaue Arrangements auf den Leib. Die KlanggewĂ€nder, die dabei entstehen, schillern mal in leuchtendem rot, erstrahlen mal in saftigem grĂŒn, sind mal dezent in Grautönen gehalten oder schimmern in einem jazzigen, tiefen blau. Alle anderen Klangfarben sind nicht ausgeschlossen, Zwischenfarbtöne ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht.
Dass dieses offene Konzept funktioniert und nicht in die Beliebigkeit abdriftet, dafĂŒr sorgen die vier gestandenen Musiker im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Alexandra Lehmler wurde fĂŒr ihr facettenreiches Spiel mit dem renommierten €žSWR Jazzpreis 2014 ausgezeichnet, mit ihrem eigenen Quartett ist sie seit Jahren erfolgreich. Bernhard Vanecek setzt nicht nur als (klassisch ausgebildeter) Posaunist, sondern auch an der Melodika gekonnte musikalische Impulse. Das reichlich ornamentierte Fundament und die nötige Bodenhaftung liefern Kontrabassist  Matthias Debus und der Trommelvirtuose Erwin Ditzner.
Die Band “€žNetnar Tsinim” beherrscht den gefĂŒrchteten Spagat zwischen E- und U-Musik aus dem Effeff, sie kann zugleich unterhaltsam oder konzertant sein, wobei die ÜbergĂ€nge immer fließend sind. Humoristische  Elemente sind dabei nicht ausgeschlossen! Matthias Debus bringt das musikalische Konzept auf eine Minimalformel: “€žWir machen Musik mit Niveau ohne zu viel Hirn....”

Sonntag, den 17. November 2019, 20.00 Uhr:

 CARA - „A world class band in top form.“ Alex Monaghan, Irish Music Magazine (Irland)

CARA ist eine multinationale, mit zwei Irish Music Awards ausgezeichnete Celtic Folk-Band. Die fĂŒnf MusikerInnen kommen aus Irland, Schottland und Deutschland und haben in den 15 Jahren ihres Bestehens einen ausgezeichneten Ruf erworben fĂŒr ihre innovativen Arrangements, ihre Eigenkompositionen und Songwriting, die virtuose Darbietung und eine charismatische BĂŒhnenprĂ€senz.
CARA steht fĂŒr die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender SĂ€ngerinnen mit den rasanten irischen InstrumentalstĂŒcken auf allerhöchstem Niveau. Virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, rasante Geigenpassagen, ergreifende Balladen, meisterhaftes Spiel auf Gitarre und BodhrĂ n – die Liste könnte noch lange weitergehen. Abgerundet durch die charmant-humorvolle PrĂ€sentation garantiert ein Abend mit Cara höchsten musikalischen Genuss und beste Unterhaltung. Dies brachte ihnen Tourneen und umjubelte Konzerte in den USA, Australien, Irland, Schottland, DĂ€nemark, Deutschland, Frankreich, Benelux, Österreich, Italien und der Schweiz.
Auf der internationalen Kulturbörse in Freiburg gewannen CARA Anfang 2018 die „Freiburger Leiter“ in der Sparte Musik. Die Band veröffentlichte 2018 zum 15-jĂ€hrigen JubiĂ€lum eine Live-CD, die von der internationalen Fachpresse sehr gelobt wird: „Nach 15 Jahren haben Cara nicht nur eine technische Reife erreicht, die ihres gleichen sucht, sondern auch einen selbstbewussten eigenen Stil entwickelt, der EinflĂŒsse von beiden Seiten des Atlantik organisch verbindet.“ ( Celtic-Rock.de) Wir sind stolz, sie nach 4 Jahren wieder bei uns zu Gast zu haben.
„Cara klingen wie Cara - es kann keine bessere Empfehlung geben!“ (FOLKER! Magazin)

Samstag, den 07. Dezember 2019, 20.00 Uhr:

Das JubilĂ€umskonzert mit CAFÉ DEL MUNDO - Beloved Europa

Kaum zu glauben - bei dem letzten Konzert des Jahres 2019 handelt es sich um unsere 200. Veranstaltung. - Grund genug, um dieses Ereignis gebĂŒhrend zu feiern mit zwei preisgekrönten Ausnahmemusikern auf Weltniveau, die uns inzwischen freundschaftlich verbunden sind.
Ein gemeinsamer Live-Auftritt der beiden Gitarrenvirtuosen Jan Pascal und Alexander Kilian ist der mitreißende Dialog zweier begnadeter InstrumentalkĂŒnstler, die sich gegenseitig bald umschmeicheln, bald herausfordern und einander ihr Bestes entlocken – intensiv, explosiv, magisch. Die Gitarrenkunst von „CafĂ© del Mundo“ entfĂŒhrt in die mystische Welt des Flamenco, der viel mehr ist als virtuose Unterhaltung – es geht um alles, was uns Menschen bewegt, um Liebe, Sehnsucht, Tod und Lebensfreude, um Himmel und Erde. Diese urwĂŒchsige Musik entfaltet unwiderstehliche Kraft, sie schlĂ€gt in Bann, macht reich, weckt auf und berĂŒhrt. WĂ€re Gott ein Musiker – die Flamenco-Gitarre wĂ€re sein Instrument.
Jan Pascal , Jahrgang 1975, entstammt einer Musikerfamilie und erhielt seine erste Gitarre von seinem Großvater in Spanien. Erster Unterricht von einem Onkel, spĂ€ter Besuch des Musikinternats MĂŒnsterschwarzach und Klavier-, Gesangs- und klassischer Gitarrenunterricht in Heidelberg, 1996 GrĂŒndung eines eigenen Tonstudios.
Alexander Kilian , Jahrgang 1987, ein gitarristisches Wunderkind mit multikultureller musikalischer Ausbildung, das im Alter von 15 Jahren seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem StĂŒck „Guajiras de Lucia“ von Paco de Lucia gewinnt. Es folgen zahlreiche Meisterkurse und Konzerteinladungen nach Israel, Russland, Georgien, Spanien und Italien. 2011 erhĂ€lt er das kĂŒnstlerische Diplom im Fach Jazz-Gitarre.
2007 lernen sich beide bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen. Der Funke springt sofort ĂŒber. Sie komponieren seitdem drei gemeinsame Alben, „Nuevo Cuarteto“ (2008), „CafĂ© del Mundo (2012), „La Perla“ (2014) und eine live Aufnahme „In Passion“ (2015), die auf Vinyl erscheint und erstmals auch Bearbeitungen von Chick Corea, Paco de Lucia, Al di Meola, Zequinha de Abreu und Enrique Granados enthĂ€lt.
2015 erscheint auch „Dance of Joy“, ein Remix und Remaster ihrer ersten gemeinsamen Kompositionen. Seit Mai 2008 spielen sie jĂ€hrliche Tourneen. ZunĂ€chst mit 40 Konzerten, inzwischen mit weltweit rund 120 Konzerten im Jahr; u.a. in Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich und Polen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals wie das Rheingau-Musikfestival, die Slask days, oder das JazzOpen Stuttgart kommen hinzu. Der Bandname “CafĂ© del Mundo” erinnert an das legendĂ€re „CafĂ© Cantante“, in das sich ein Musikkritiker versetzt fĂŒhlte.

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