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Kulturverein Neckargemünd e.V.

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Im Jahr 2018 geht es bei uns im Alten E-Werk Neckargemünd weiter mit :

Samstag, den 20. Januar 2018, 20.00 Uhr:

 PULSAR TRIO: Ein Gipfeltreffen der besonderen Art !

Im Frühjahr 2007 trafen sich die Pianistin Beate Wein und der Sitar-Spieler Matyas Wolter in Indien. Es trieb sie die Neugier und eine Herausforderung: wie würden zwei so verschiedene Instrumente wohl klingen?
Ein paar Monate später, zurück in Deutschland, gesellte sich der Schlagzeuger Aaron Christ dazu: das Pulsar Trio war geboren. In langen improvisatorischen Sessions lernte man sich musikalisch kennen. Ideen entstanden, wurden verfeinert, komponiert und arrangiert und es begann zu pulsieren.
In eigenwillig-eingängigen Kompositionen erkunden die drei Musiker improvisierend ihr neuartiges, pulsierendes Klanguniversum. Piano, Sitar, Surbahar und Schlagzeug gelingt dabei eine erfrischend- flourreszierende Klangverschmelzung, die in dieser Konsequenz noch nicht zu hören war.
2012 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album "Erpelparka-Suite" auf dem britischen Label First Hand Records. 2014 gewann das Trio beim CREOLE global music contest.
Das Trio gastierte auf dem Fusion Festival sowie beim Glastonbury festival of contemporary performance arts in England, beim Bayerischen Jazzweekend, bei den Leverkusener Jazztagen, beim Masala Festival etc.
Das neue Album „Cäthes Traum“ erschien 2016 bei t3 Records. In 11 Kompositionen zeigt das Trio wieder, wie angenehm, eigen und schön Fusion sein kann. Es erklingen erstmals Sitar, Surbahar, Piano und Drums auf einem Album. Ein Novum in der Musiklandschaft.

Samstag, den 24. Februar 2018, 20.00 Uhr:

Back to the Sixties - Rock’n Roll Nostalgie mit THE SHUTTERS

„The Shutters“ das sind Reinhard, Rolf, Michael und Achim. Sie spielen überwiegend die Songs aus den 60ern ....und zusammen bringen sie locker mehr als 150 Jahre Bühnenerfahrung aufs Podium!

Sie kennen sich zum Teil noch aus Jugendzeiten und haben in verschiedenen Besetzungen in unzähligen Bands seit den 60er Jahren immer wieder mal miteinander auf den Bühnen rund um Heidelberg gespielt.

Als Band existieren „The Shutters“ seit Oktober 2007 und in der aktuellen Besetzung seit Oktober 2017.

Obwohl Sie schon recht lange als Musiker unterwegs sind und sicherlich über ein gesundes Maß an Erfahrung verfügen, ist es immer wieder erstaunlich, wie gut es ihnen gelingt mit ihrer Spielfreude ihr Publikum zu begeistern.

Da springt dann wirklich der Funke über....
und..... es kann getanzt werden !!!

Samstag, den 03. März 2018, 20.00 Uhr:

 MISTCAPALA: Musikkabarett der Spitzenklasse mit ihrem neuen Programm “Wurst statt Käse”

"Vier Männer – ein Abend" und doch geht es nicht um Fußball, sondern hier geht es um die Wurst:
Nämlich um Musik, Kabarett, Gesang und richtig viel Spaß.
Im munteren Wechselspiel treiben sich Musik, Wortwitz und komödiantisches Können in ekstatische Höhen und geriatrische Tiefen.
Tom Hake brilliert als Meister der tausend Gesichter, Armin Federl beweist seine Treffsicherheit nicht nur bei den Tasten am Akkordeon und Gitarrist Vitus Fichtl zeigt Entschlossenheit im Nahkampf mit Briefkästen und Glühweinbecherpfandständen, während der Kontrabassist Tobias Klug nicht davor zurückschreckt, als sächsischer Gigolo Perlen des Wiener Liedgutes zu intonieren.
Das Quartett stürzt sich auf Fernsehmarketing-Strategien und amerikanische Showformate, auf Urlaubsfreuden in Ferienanlagen und Philosophien von Freizeitparks.
Barockklänge werden mit Schlagern kombiniert, Gassenhauer zur Kunst erhoben. Der Aberwitz bricht sich Bahn und ganz nebenbei wird geklärt, was eine tschechische Kurkapelle mit einem Rockklassiker von Queen zu tun hat.
Die vier Herren schöpfen lustvoll aus Stilarten und Epochen. Heraus kommt dabei eine ganz eigene Art musikalischen Humors - Mistcapala eben.
Alles andere ist Käse.

Sonntag, den 22. April 2018, 20.00 Uhr:

 ANNA MATEUR & the Beuys: 

Anna Maria Scholz alias Anna Mateur, geboren 1977 in Dresden, studierte Musik, hätte sich aber lieber für Grafik oder Schauspiel beworben. Nach Kindspause und Studium vereint sie nun alles Musische in ihren Programmen. Seit 2003 tourt sie als Sängerin, Texterin, Schauspielerin und Zeichnerin mit ihrer Formation „Anna Mateur and the Beuys" im deutschsprachigen Raum. Preise gab es dafür; unter anderem den Deutschen Kleinkunstpreis 2008, den Salzburger Stier 2009 und den Bayerischen Kabarettpreis 2010. Gerade gewann die Künstlerin den begehrten Publikumspreis "Marlene" 2015 in Weimar. Sie schreibt Bühnenprogramme, Songtexte und Radiokolumnen, zeichnet ihre Geschichten live auf Folien, Haut, Tische und Wände. Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos. 2015 veröffentlichte Anna Mateur mit dem Wehwechenatlas ihr erstes Buch. 2017 wird sie Förderpreisträgerin der Stadt Dresden und veröffentlicht eine neue Hörschnitzel CD bei Voland und Quist. Wenn sie nicht mit ihrem aktuellen Programm „Protokoll einer Disko” unterwegs ist, lebt und spinnt sie im Tal unter Ahnungslosen.

Samstag, den 12. Mai 2018, 20.00 Uhr:

 ANNY HARTMANN, die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts:No Lobby is perfect!” 

Als Diplom Volkswirtin besitzt sie das Handwerkszeug wirtschaftliche und politische Winkelzüge zu durchblicken. Diese bereitet Anny Hartmann amüsant, schnell, bissig und leicht nachvollziehbar auf. Oder wie es eine Zuschauerin formulierte: „Sie haben uns das erklärt, als ob wir Vier-Jährige wären, ohne dass wir uns dabei wie Vier-Jährige gefühlt haben.“
Wer Anny Hartmann live sieht, kann sich ein paar Semester VWL-Studium ersparen. Und wer sie nicht gesehen hat, hat was verpasst.
Anny Hartmann ist schnörkellos und unangepasst, besitzt einen scharfen Verstand und eine ebenso scharfe Zunge, sie ist inspirierend aktivistisch und erfreulich konstruktiv.
Es erwartet Sie ein gelungener Abend voll Humor, Scharfsinn und Schlagfertigkeit!
Anny Hartmann regt mit ihren Beiträge zum Nachdenken an und dennoch gibt es viel lachen. So muss Kabarett sein – eben UnterHALTUNG.

Oder wie Volker Pispers es formuliert:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."

Samstag, den 13. Oktober 2018, 20.00 Uhr:

 Afrikanische Weltmusik mit ADJIRI ODAMETEY: DZEN

Der Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist Adjiri Odametey hat sich in der Weltmusikszene einen hervorragenden Namen gemacht und schuf mit seiner “Afrikanischen Weltmusik” einen eigenen individuellen Stil - immer im Bewusstsein seiner westafrikanischen Wurzeln. Adjiri Odametey wuchs in der ghanaischen Hauptstadt Accra auf, wo schon immer Menschen verschiedener Ethnieen ihre musikalischen Traditionen pflegten. Durch seine Auslandstourneen lernte er als Jugendlicher unterschiedlichste Stilrichtungen kennen, die ihn beeinflussten. Er war Mitglied in Bands wie dem Pan African Orchestra und nahm deren Debütalbum „Opus 1“ im legendären Real World Studio von Peter Gabriel auf. Markenzeichen von Adjiri Odametey ist seine warme, erdige Stimme. Er beherrscht sowohl Melodie- als auch Rhythmus-Instrumente wie die Daumenklaviere Mbira und Kalimba, Kora, Balafon und Gitarre. Als Crossover-Künstler und Botschafter authentischer afrikanischer Musik repräsentiert er die neue Weltmusik-Avantgarde.
Die Presse schreibt über ihn: “Sein Leben ist ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten eines kulturellen Zusammenpralls. Das Interesse sowohl an den traditionellen afrikanischen als auch an den modernen westlichen Einflüssen sorgt für eine reiche Basis, auf der seine einzigartigen musikalischen Talente beruhen.” Bekannt wurde Adjiri Odametey durch den Titelsong seiner ersten CD „Mala“ („Ich singe“). Nun präsentiert er mit „Dzen“ („Welt“) seine dritte CD.
„Wie sich eine ghanaische Weltmusik anhört, die kreativ und klischeefrei mit dem Erbe umgeht und zudem noch angenehm für europäische Ohren tönt, macht Adjiri Odametey vor.“ (Badische Zeitung)
„Auch wenn es für einen Deutschen nicht leicht ist: Diesen Namen sollte man sich merken“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Samstag, den 01. Dezember 2018, 20.00 Uhr:

 Letzter Aufruf ! von und mit Thomas C. Breuer (Abschiedstour Vol. 1)

Der Kabarettist und Schriftsteller Thomas C. Breuer befindet sich im 40. Jahr seiner Laufbahn.
Das ist eine lange Zeit. Was liegt da näher, als sich dieses Themas anzunehmen – Thomas C. Breuer spielt auf Zeit. Im Dezember 2016 hat er sein 40-jähriges Berufjubiläum gefeiert, vorher ging er mit seinem neuen Programm auf Tour. Viel Neues ist gekommen – und längst schon wieder verschwunden: wie die Telefonzelle, der Kassettenrekorder oder der Trimm-dich-Pfad. Wie Gorbi, Wojtyla oder Reagan. Die aktuellen Plagegeister – Pegida, Seehofer, Orban, Kaczynski, IS – werden irgendwann verschwunden sein – wie übrigens auch die Kabarettisten, also nutzen Sie Ihre Chance! In einem gekonnten Wechselspiel zwischen Zeitlupe, Echtzeit und Zeitraffer reist Breuer von der Vergangenheit in die Zukunft, präsentiert dabei seine wohltuende, manchmal tröstliche, aber meist unverschämte Sicht auf die Gegenwart. Breuer, ausgestattet mit 40 Jahren Bühnenerfahrung, die zwangsläufig eine gewisse Selbstironie mit sich bringen, ist immer für eine überraschende Wendung gut:
Ein paar Mundgreiflichkeiten und wenn es sich anbietet, auch einen Hit aus früheren Tagen. Sein Fundus ist riesig. Schnell merkt der Zuschauer, das Wort „Haltung“ ist nicht nur im orthopädischen Sinn zu gebrauchen.
Der Lauf der Dinge kann also unterhaltsam sein, wenn man wie Breuer einen langem Atem hat. Am Ende des Abends wird man sich wundern, wie schnell die Zeit vergangen ist.

Eines noch – Barry Ryan hatte recht: Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt.

Thomas C. Breuer ist seit 1977 ununterbrochen unterwegs. Der Preisträger des Salzburger Stiers 2014 präsentiert sein neues Programm und ein neues Buch. Darüber hinaus ist er regelmäßig im Schweizer Radio SRF1 zu hören, manchmal im WDR (Unterhaltung am Wochenende – seit 1980) und sehr gelegentlich im SWR. Mit seinem Auftritt am 16.12.2000 war er der erste Kabarettist, der bei uns im Alten E-Werk zu Gast war. - Grund genug, ihn am Ende seiner Bühnenkarriere ein letztes Mal nach Neckargemünd einzuladen !!

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