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Kulturverein NeckargemĂŒnd e.V.

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DemnĂ€chst erwarten Sie bei uns im Alten E-Werk NeckargemĂŒnd :

Samstag, den 16. MĂ€rz 2019, 20.00 Uhr:

ZYDECO ANNIE & the Swamp Cats - Deep South

Diese Band war schon vor 3 Jahren bei uns zu Gast und gilt als eine der besten Cajun- und Zydeco-Bands Europas. Die Cajun-Musik ist die jahrhunderte alte, traditionelle Musik der frankophonen, “Cajuns” genannten Einwanderer, die im US-Bundesstaat Lousiana leben. Zydeco entwickelte sich dann Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Vermischung des Cajun mit afroamerikanischen EinflĂŒssen (neben dem Blues und R&B). Die charakteristischen Instrumente sind das Akkordeon und das Waschbrett. Noch heute spielen die Cajuns ihre Musik abends mit Freunden zu Hause auf der Veranda, und am Wochenende trifft sich die Bevölkerung in großen Hallen und Schuppen zum Tanz (au bal). Das Motto der Cajuns ist “laissez les bons temps rouler” (sinngemĂ€ĂŸ: “Genießt das Leben”) und entsprechend handeln die Texte vom Alltag und seiner harten Arbeit, von traurigen Begebenheiten und lustigen Ereignissen, von Liebe, gutem Essen und dem Tanz am Samstagabend. Lassen Sie sich von ZYDECO ANNIE alias Anja Baldauf in das “deep south” Louisianas entfĂŒhren und die Weite der Baumwollplantagen, die heißen NĂ€chte in den Bars von New Orleans, die kreolische Lebensfreude und auch mystische Voodoo-KlĂ€nge aus den SĂŒmpfen erahnen. Die ebenso geniale wie unermĂŒdliche Musikerin stammt aus einer Akkordeonfamilie, seit frĂŒhester Kindheit ist das Akkordeon ihr tĂ€glicher Begleiter. Aufgewachsen mit bayerischer Hausmusik, ihre Jugend mit orchestralen AkkordeonklĂ€ngen verbracht und Klassik studiert, hat sie sich auf einer ihrer Tourneen in die Cajun- und Zydecomusik verliebt. Ihr Spiel ist so facettenreich wie das Lebens selbst, man spĂŒrt die sprĂŒhende Lebensfreude, unendliche Sehnsucht, die Ernsthaftigkeit des Musizierens und ganz bestimmt – die große Liebe zu ihrem Instrument.

Samstag, den 06. April 2019, 20.00 Uhr:

 RENÈ SYDOW - „Die BĂŒrde des weisen Mannes“

Nach seinem ersten, mit 11 Kabarettpreisen ausgezeichneten Programm GEDANKEN! LOS!, wurde RenĂ© Sydow von der Presse als der „am lautesten geflĂŒsterte Geheimtipp“ des politischen Kabaretts bezeichnet.
Mit seinem zweiten Solo löste er dieses Versprechen ein und prĂ€sentierte uns ein Programm ĂŒber den Irrsinn in der Politik. Er nahm sich Minister, Medienmacher und andere Mitglieder des organisierten (V)Erbrechens vor.

In seinem nunmehr dritten Soloprogramm geht der TrĂ€ger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Warum wird die Welt nicht klĂŒger, wenn der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen, bei all dem Reichtum der Welt? Woher kommen Hass, Fanatismus und Turbo-Abi? Wer ist Schuld an diesem Elend? Und wer trĂ€gt eigentlich die BĂŒrde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht RenĂ© Sydow, TrĂ€ger des Deutschen Kabarettpreises, etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und hoffnungsvoll. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.


Samstag, den 04. Mai 2019, 20.00 Uhr:

 JAZZ PISTOLS - Energy Jazz

Seit nunmehr zwanzig Jahren arbeiten die Jazz Pistols an ihrem Energy-Jazz, den sie auch nach dieser langen Zeit immer wieder kreativ verĂ€ndern und sich und Ihr Publikum ĂŒberraschen.
Die StÀrken der Jazz Pistols liegen in ihrer WandlungsfÀhigkeit. In klassischer Triobesetzung erreichen die Jazz Pistols eine unerhörte Klangvielfalt, die sie ganz ohne Loops und Overdubs auch live umsetzen können.
Nur wenigen Jazz-Rock Formationen gelingt es, nicht nur Liebhaber von Instrumentalmusik, sondern auch ein breit gefĂ€chertes Publikum zu begeistern - die Jazz Pistols schaffen es. Außergewöhnliche Klangdichte, eingĂ€ngige Melodik der komplexen StĂŒcke und die hohe Spielkultur der Musiker - das alles definiert den Sound der Jazz Pistols.
Stefan Ivan SchĂ€fer: Sein ebenso markanter als auch wandelbarer Gitarrenton trĂ€gt und fĂŒhrt die Band durch Balladen und harte Groovenummern. Seine Soli verschmelzen mit den Kompositionen und sind in ihrer einprĂ€gsamen Melodik außergewöhnlich. Als einer der besten Gitarristen Deutschlands ist er auf mehreren Samplern vertreten und komponiert und spielt fĂŒr Uwe Ochsenknecht. Christoph Victor Kaiser: Durch seine außergewöhnliche Tapping-Technik bietet er den Jazz Pistols immer wieder den harmonischen RĂŒckhalt, eine musikalische Steigerung, die man nicht mehr erwartet hat. Als Stipendiat des renomierten Berklee College of Music / Boston ist der Jazz Pistols Bassist aufgrund seiner technischen FĂ€higkeiten schon lĂ€nger international bekannt und gefragter Interviewpartner internationaler Musikpublikationen. Thomas Lui Ludwig: Als Dozent der Popakademie Mannheim und durch seine Arbeit mit Jule Neigel, Uwe Ochsenknecht, Vanilla Ninja und Chaka Khan schon lĂ€nger der absoluten Spitze der deutschen Drummerelite zugehörig, entfaltet er bei den Jazz Pistols ein polyrhythmisches Feuerwerk der Extraklasse, ist stĂ€ndiger Fixpunkt und versteht es dazu, sich auf kunstvolle Weise zu lösen.

Samstag, den 01. Juni 2019, 20.00 Uhr:

BEAT POETRY CLUB - Female A cappella Soul-Pop aus Österreich !

Die 5 SĂ€ngerinnen des Beat Poetry Clubs haben sich in Österreich inzwischen einen Namen gemacht und bringen mit  souligen Chören, groovigen Choreografien und knackiger Beatbox die Stimmung zum Kochen.
Sie singen eigene Songs und außergewöhnliche Arrangements, die berĂŒhren und unter die Haut gehen - “schwarz wie die Nacht und leicht wie Sternenstaub”. In ihren Songs geht es um verkohlte Herzen, ums Anbraten und darum,
warum man eine Suppe eben manchmal doch versalzt.
Mit ihrem Debut-Album “€žWe Talked All Night” erschaffen die SĂ€ngerinnen von Beat Poetry Club eine Galaxie aus GefĂŒhlen, sternenklaren Stimmen, nebelverhangenen Sounds und spannungsgeladenen Beats.
Die fĂŒnf MĂ€dls ziehen dich in ihre Umlaufbahn und verbreiten Stimmung mit geballter Frauenpower!
Inzwischen habe sie schon reichlich Preise eingeheimst: 2015: Gewinner beim Gebt uns Songs - Kompositionswettbewerb fĂŒr Vocal Bands der chor.com, Gold Diploma in der Kategorie Pop beim Vokaltonal International A Cappella Competition Graz und Preis im Sounddesign beim german a-cappella Bundescontest, 2016: A-Capideo bei der internationalen a-cappella Woche in Hannover.

Samstag, den 28. September 2019, 20.00 Uhr:

MICHAEL FEINDLER - “Artgerechte Spaltung”

Die deutsche Kabarett-Szene kann sich zurzeit nicht ĂŒber mangelnden Nachwuchs beschweren. Doch Masse heißt gerade in dieser Disziplin nicht gleich Klasse. WĂ€hrend sich viele KĂŒnstler dem Einheitsbrei verschrieben haben, sorgt Michael Feindler mit dĂŒsteren, lustigen, zynischen, sarkastischen und wortreichen Gedichten fĂŒr frischen Wind auf der BĂŒhne.
Als Lyriker unter den Kabarettisten hĂ€lt Michael Feindler seit Jahren hartnĂ€ckig an der Behauptung fest, man dĂŒrfe dem Publikum ruhig etwas mehr zutrauen – in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit. Die Zuschauer- reaktionen geben ihm Recht. Seine BĂŒhnenprogramme kommen scharf und zugleich feinfĂŒhlig, augenzwinkernd und doch melancholisch daher. Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an der er sie schĂ€rft. Reime und Rhythmen sind dabei kein Selbstzweck, sondern bilden den Teppich, auf dem man ĂŒber alles stolpert, was darunter gekehrt wurde. Er reimt, singt, stellt fest – und das immer auf eine ganz eigene Art, die selbst dann noch harmlos wirkt, wenn die wortgewaltige Waffe lĂ€ngst geladen ist.
In seinem neuen BĂŒhnenprogramm “Artgerechte Spaltung” setzt sich Michael Feindler auf den Boden zwischen alle StĂŒhle und testet, wie bequem es dort ist. Frei nach dem Motto „Bevor wir GrĂ€ben zuschĂŒtten, sollten wir sie durchwandern“, betrachtet er allerhand AbgrĂŒnde, die sich zwischen Menschen auftun. Am Ende steht die Erkenntnis: Es kann uns nicht egal sein, ob eine Medaille zwei Seiten hat – selbst dann nicht, wenn wir nur die glĂ€nzende sehen.
Michael Feindler wurde im FrĂŒhjahr 1989 in MĂŒnster geboren. Schon im Alter von fĂŒnfzehn Jahren schloss er sich einer Kabarettgruppe an. WĂ€hrend seines Studiums in Berlin entdeckte er die Welt der Poetry Slams fĂŒr sich. Und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Auszeichnungen hat das Talent mittlerweile eingeheimst. Nach eigenem Bekunden hat die gesellschaftskritische Lyrik Erich KĂ€stners den jungen Michael Feindler zum Kabarett gebracht. Und man möchte es sofort glauben. Denn Michael Feindler scheint auf den Pfaden KĂ€stners zu wandeln, wenn er in Versform ĂŒber das Leben, seine Mitmenschen, die Liebe und viele weitere große und kleine Themen der Menschheit sinniert. Feindler schafft es durch die hervorragend geschriebenen Texte und Gedichte sein Programm zu einem literarischen Genuss werden zu lassen. Keine Frage, Michael Feindler hebt sich durch sein außerordentliches Talent von vielen seiner Kollegen deutlich ab. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dem jungen Kabarettisten eine goldene Zukunft vorausgesagt wird. Lassen Sie sich diesen Kabarettisten auf keinen Fall entgehen. Erleben Sie Michael Feindler live und genießen Sie die lyrischen Leckerbissen. Die Auftritte dieses KĂŒnstlers laden zum Nachdenken, Schmunzeln, KopfschĂŒtteln und Lachen ein. Beste Unterhaltung ist hier auf jeden Fall garantiert!

Samstag, den 12. Oktober 2019, 20.00 Uhr:

NETNAR TSINIM - “Im Namen der Noten”

Was die vier Mitglieder von €ž”Netnar Tsinim” verbindet, ist neben ihrer “€žklerikalen” Vergangenheit als “€žMinis Tranten” vor allem der Geist der Musik. Doch ersteres ist Geschichte und heute haben sie einen ganz anderen Auftrag: die vier ehemaligen Altardiener aus der Rhein-Neckar-Region sind unterwegs im Namen der Noten, um unermĂŒdlich ihr Publikum mittels gehobener Unterhaltungsmusik zu bekehren. Und dafĂŒr ist ihnen (fast) jedes musikalische Mittel recht. “€žNetnar Tsinim” ist eine Band mit missionarischem Eifer, feine Jazz- World- Chanson- Latin- Groove- Musik zu einer himmlischen Weltmusik zu verschmelzen.
Das  Quartett geht ungewöhnliche Wege, die schon bei der Besetzung offenkundig werden. Auf ein Harmonie- instrument wird bewusst verzichtet, das Quartett besteht aus zwei BlĂ€sern, Bass und Schlagzeug. Und weil es fĂŒr eine derartige Konstellation kein Notenmaterial gibt, schneidert der Bassist Matthias Debus seiner Band passgenaue Arrangements auf den Leib. Die KlanggewĂ€nder, die dabei entstehen, schillern mal in leuchtendem rot, erstrahlen mal in saftigem grĂŒn, sind mal dezent in Grautönen gehalten oder schimmern in einem jazzigen, tiefen blau. Alle anderen Klangfarben sind nicht ausgeschlossen, Zwischenfarbtöne ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht.
Dass dieses offene Konzept funktioniert und nicht in die Beliebigkeit abdriftet, dafĂŒr sorgen die vier gestandenen Musiker im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Alexandra Lehmler wurde fĂŒr ihr facettenreiches Spiel mit dem renommierten €žSWR Jazzpreis 2014 ausgezeichnet, mit ihrem eigenen Quartett ist sie seit Jahren erfolgreich. Bernhard Vanecek setzt nicht nur als (klassisch ausgebildeter) Posaunist, sondern auch an der Melodika gekonnte musikalische Impulse. Das reichlich ornamentierte Fundament und die nötige Bodenhaftung liefern Kontrabassist  Matthias Debus und der Trommelvirtuose Erwin Ditzner.
Die Band “€žNetnar Tsinim” beherrscht den gefĂŒrchteten Spagat zwischen E- und U-Musik aus dem Effeff, sie kann zugleich unterhaltsam oder konzertant sein, wobei die ÜbergĂ€nge immer fließend sind. Humoristische  Elemente sind dabei nicht ausgeschlossen! Matthias Debus bringt das musikalische Konzept auf eine Minimalformel: “€žWir machen Musik mit Niveau ohne zu viel Hirn....”

Sonntag, den 17. November 2019, 20.00 Uhr:

 CARA - „A world class band in top form.“ Alex Monaghan, Irish Music Magazine (Irland)

CARA ist eine multinationale, mit zwei Irish Music Awards ausgezeichnete Celtic Folk-Band. Die fĂŒnf MusikerInnen kommen aus Irland, Schottland und Deutschland und haben in den 15 Jahren ihres Bestehens einen ausgezeichneten Ruf erworben fĂŒr ihre innovativen Arrangements, ihre Eigenkompositionen und Songwriting, die virtuose Darbietung und eine charismatische BĂŒhnenprĂ€senz.
CARA steht fĂŒr die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender SĂ€ngerinnen mit den rasanten irischen InstrumentalstĂŒcken auf allerhöchstem Niveau. Virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, rasante Geigenpassagen, ergreifende Balladen, meisterhaftes Spiel auf Gitarre und BodhrĂ n – die Liste könnte noch lange weitergehen. Abgerundet durch die charmant-humorvolle PrĂ€sentation garantiert ein Abend mit Cara höchsten musikalischen Genuss und beste Unterhaltung. Dies brachte ihnen Tourneen und umjubelte Konzerte in den USA, Australien, Irland, Schottland, DĂ€nemark, Deutschland, Frankreich, Benelux, Österreich, Italien und der Schweiz.
Auf der internationalen Kulturbörse in Freiburg gewannen CARA Anfang 2018 die „Freiburger Leiter“ in der Sparte Musik. Die Band veröffentlichte 2018 zum 15-jĂ€hrigen JubiĂ€lum eine Live-CD, die von der internationalen Fachpresse sehr gelobt wird: „Nach 15 Jahren haben Cara nicht nur eine technische Reife erreicht, die ihres gleichen sucht, sondern auch einen selbstbewussten eigenen Stil entwickelt, der EinflĂŒsse von beiden Seiten des Atlantik organisch verbindet.“ ( Celtic-Rock.de) Wir sind stolz, sie nach 4 Jahren wieder bei uns zu Gast zu haben.
„Cara klingen wie Cara - es kann keine bessere Empfehlung geben!“ (FOLKER! Magazin)

Samstag, den 07. Dezember 2019, 20.00 Uhr:

Das JubilĂ€umskonzert: Ein Winterabend mit CAFÉ DEL MUNDO

Kaum zu glauben - bei dem letzten Konzert des Jahres 2019 handelt es sich um unsere 200. Veranstaltung. - Grund genug, um dieses Ereignis gebĂŒhrend zu feiern mit zwei preisgekrönten Ausnahmemusikern auf Weltniveau, die uns inzwischen freundschaftlich verbunden sind.
Winter ist die Zeit der Ruhe und Einkehr. An langen Abenden klingen Geschichten, alte wie neue. Anders als sonst, bedeutsamer stimmen sie uns in Erwartung. Gute und böse Geister treten hervor und wer es zulĂ€sst, begegnet sich selbst im Herzen der Stille. Dort fließt es, brodelt eine Quelle, treibt den Lebenszyklus immer wieder an, wenn außen alles leise werden mag. Sagenumwoben, alt und kraftvoll ist die Gegend „Winterhauch“. Gestirnt und wunderbar ruhig tönen hier SphĂ€ren, wo Alexander Kilian und Jan Pascal gemeinsame KlĂ€nge finden. Umgeben von dieser mystischen Stille erscheint in der lĂ€ngsten Nacht ganz leise und zart ein neues Licht.
Jan Pascal , Jahrgang 1975, entstammt einer Musikerfamilie und erhielt seine erste Gitarre von seinem Großvater in Spanien. Erster Unterricht von einem Onkel, spĂ€ter Besuch des Musikinternats MĂŒnsterschwarzach und Klavier-, Gesangs- und klassischer Gitarrenunterricht in Heidelberg, 1996 GrĂŒndung eines eigenen Tonstudios.
Alexander Kilian , Jahrgang 1987, ein gitarristisches Wunderkind mit multikultureller musikalischer Ausbildung, das im Alter von 15 Jahren seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem StĂŒck „Guajiras de Lucia“ von Paco de Lucia gewinnt. Es folgen zahlreiche Meisterkurse und Konzerteinladungen nach Israel, Russland, Georgien, Spanien und Italien. 2011 erhĂ€lt er das kĂŒnstlerische Diplom im Fach Jazz-Gitarre.
2007 lernten sich beide bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen. Der Funke sprang sofort ĂŒber. Sie komponierten seitdem drei gemeinsame Alben, „Nuevo Cuarteto“ (2008), „CafĂ© del Mundo (2012), „La Perla“ (2014) und eine live Aufnahme „In Passion“ (2015), die auf Vinyl erscheint und erstmals auch Bearbeitungen von Chick Corea, Paco de Lucia, Al di Meola, Zequinha de Abreu und Enrique Granados enthĂ€lt.
2015 erschien auch „Dance of Joy“, ein Remix und Remaster ihrer ersten gemeinsamen Kompositionen. Seit Mai 2008 spielen sie jĂ€hrliche Tourneen. ZunĂ€chst mit 40 Konzerten, inzwischen mit weltweit rund 120 Konzerten im Jahr; u.a. in Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich und Polen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals wie das Rheingau-Musikfestival, die Slask days, oder das JazzOpen Stuttgart kommen hinzu. Der Bandname “CafĂ© del Mundo” erinnert an das legendĂ€re „CafĂ© Cantante“, in das sich ein Musikkritiker versetzt fĂŒhlte.

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